6 Sommer-Gartenprobleme und wie Sie sie sofort beheben
Die Sonne scheint endlich, und es ist das ideale Wetter, um im Garten zu sitzen und Ihre Pflanzen bei einem schön kühlen Getränk und einem Buch zu bewundern. Doch nicht alles blüht im Sommer auf. Von rätselhaften Pflanzenverlusten bis hin zu lästigen Insekten bringt das Gärtnern so manche Herausforderung mit sich, die Ihnen den Tag vermiesen kann. Aber keine Sorge: Wir haben einige der häufigsten Probleme zusammengestellt – inklusive Infos dazu, wie Sie sie ganz einfach beheben können!
1. Schneckenschäden
Auch wenn sie für uns harmlos sind, können Schnecken Ihrem Garten im Sommer erheblichen Schaden zufügen. Bei wärmerem und manchmal feuchtem Wetter bildet sich dichter Bewuchs – der perfekte Lebensraum für Schnecken.
Sie können es ihnen jedoch erschweren, an Ihre Pflanzen zu gelangen, indem Sie Holzpellets und Pinienrinde zu Ihrem Mulch hinzufügen. Dieser einfache Schritt ist eine schnelle und wirksame Möglichkeit, dem Boden Struktur zu geben und es den Schnecken schwerer zu machen, darüber zu gleiten und Ihre Pflanzen und Blumen zu schädigen.
2. Trockene Stellen
Häufig können Krankheiten wie Rost und Rotspitzigkeit Ihren Rasen ruinieren. Das tritt besonders nach nassem Wetter auf – vor allem Ende Juli und im August. Eine gute Drainage ist die erste Lösung, um Staunässe zu vermeiden. Belüften Sie Ihren Rasen ganz einfach, indem Sie ihn mit einer Gartenforke anstechen. Eine weitere Möglichkeit, Krankheiten vorzubeugen, besteht darin, auf starke Dünger und hochkonzentrierte Unkrautbekämpfungsmittel zu verzichten. Organischer Mulch kann als umweltfreundliche Alternative verwendet werden!
3. Bewässerung
Sie kommen im Sommer mit dem erhöhten Wasserbedarf Ihrer Pflanzen kaum hinterher? Wir haben die Lösung. Ganz gleich, ob Sie dieses Jahr verreisen oder lieber in der Nähe bleiben: Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass Ihre Pflanzen die Pflege vermissen, die sie brauchen, wenn Sie weg sind! Mit einem wetterabhängigen Irrigatia-Kit nutzt das System Solarenergie, um die Bedingungen zu erkennen und die täglich benötigte Wassermenge anzupassen.
Die Systeme sind einfach zu installieren. Einmal eingerichtet, bewässern sie automatisch mit minimalem Aufwand – so können Sie den Sommer entspannt genießen, während Ihre Pflanzen bestens versorgt sind! Erfahren Sie mehr über unsere cleveren Bewässerungssysteme.
4. Mehltau und Sternrußtau an Rosen
Diese Pilzkrankheiten treten häufig auf, wenn Rosen durch zu wenig Nährstoffe und Wasser unter Stress stehen. Dem können Sie jedoch entgegenwirken, indem Sie Ihre Pflanzen regelmäßig richtig düngen und gießen. Wenn Sie den Bereich um Ihre Rosen mit Mist oder Kompost mulchen, wird die Feuchtigkeit im Boden gehalten. Falls Sie weiterhin mit Mehltau und Sternrußtau zu kämpfen haben, ist Ihre Rosensorte möglicherweise anfällig für solche Krankheiten – dann sollten Sie künftig eine Sorte mit ledrigen Blättern wählen, um das zu vermeiden.
5. Vögel
Auch wenn Vögel eine wunderschöne Bereicherung für den Garten sind, können sie bei frischem Obst manchmal zum Problem werden. Eine schnelle und einfache Lösung ist, Erdbeeren, Himbeeren und andere Beeren, die Sie anbauen, mit einem Netz abzudecken. Achten Sie darauf, dass das Netz straff genug sitzt, damit sich die Vögel nicht darin verfangen oder hängen bleiben.
6. Grüner Teich
In der Sommersaison kann Ihr glasklarer Teich bei wärmerem Wetter etwas trüb werden. In den meisten Fällen erwärmen sich kleine Teiche sehr schnell – und dadurch wird Fadenalgenwuchs zum Problem. Das lässt sich ganz einfach beheben, indem Sie eine Wassertiefe zwischen 60 cm und 1 m einhalten! Diese Tiefe ist ideal, um die Temperatur konstant zu halten! Um überschüssige Algen schnell zu entfernen, können Sie einen Gartenstab an der Wasseroberfläche entlang drehen und so den Großteil herausziehen.
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