Gärtnern für Ihre mentale Gesundheit zur World Wellbeing Week
Die World Wellbeing Week, organisiert von Alliance for Better Care, ist eine Zeit, um darüber nachzudenken, auf welche Weise wir unsere Gesundheit verbessern können, und um durch Selbstfürsorge unser Wohlbefinden zu stärken. Eine großartige Möglichkeit, Ihre körperliche, emotionale und mentale Gesundheit zu unterstützen, ist das Gärtnern!
Wir alle haben schon gehört, dass Gärtnern uns guttun kann – inmitten des hektischen Alltags sticht es als natürliches Mittel für das allgemeine Wohlbefinden hervor. Es ist körperlich aktiv, hilft uns, fit zu bleiben, und schenkt ein Gefühl von Auszeit und Zufriedenheit – beides großartige Zutaten für eine positive Einstellung.
Hier sind acht Gründe, warum Sie in dieser World Wellbeing Week mit dem Gärtnern etwas für Ihre mentale Gesundheit tun sollten.
Die Vorteile des Gärtnerns für Ihre mentale Gesundheit
1. Stressabbau
Stellen Sie sich vor, Sie sind an einem warmen Abend im Garten; eine kühle Brise liegt in der Luft und Sie hören die Geräusche der Natur um sich herum. Fühlen Sie sich schon weniger gestresst?
Ganz einfach – der Mensch reagiert positiv auf eine grüne Umgebung. Draußen an der frischen Luft lösen sich unsere Sorgen oft wie von selbst, sodass wir uns stattdessen auf die Aufgabe vor uns konzentrieren können. Es ist gut, dem Kopf eine Pause vom Stress des Alltags zu gönnen, und genau dabei hilft Ihnen das Gärtnern.
Schauen Sie sich unsere Tipps an, wie Sie Ihren Garten in den ultimativen Ort der Entspannung verwandeln, um abzuschalten und für eine Weile alles hinter sich zu lassen.
2. Erfolgserlebnis
Ein Grund, warum Gärtnern gut für Ihre mentale Gesundheit ist, liegt darin, dass es Ihnen ein starkes Gefühl von Erfolg vermittelt. Es ist immer befriedigend, wenn sich harte Arbeit auszahlt – und genau das löst Gärtnern ganz sicher aus.
Im Garten braucht alles seine Zeit – ob Sie darauf warten, dass etwas wächst, oder Ihr Stück Land nach und nach zum Leben erwecken: Es ist eindeutig ein Langstreckenprojekt. Diese verzögerte Belohnung tut Ihrer mentalen Gesundheit gut und schenkt Ihnen diesen schönen Moment, wenn am Ende alles zusammenkommt.
3. Gute Bewegung
Mentale und körperliche Gesundheit gehen oft Hand in Hand. Wir fühlen uns auf jeden Fall immer besser, wenn wir auf den Beinen waren, selbst nur für kurze Zeit – und beim Gärtnern sitzt man nun wirklich nicht viel!
Es ist oft sehr körperliche Arbeit, mit ständigem Graben, Heben und Bücken. Studien haben gezeigt, dass Gärtnern rund 330 Kalorien pro Stunde verbrennen kann – ungefähr so viel wie ein halbstündiger Lauf! Bewegung wird empfohlen, um unsere mentale Gesundheit zu verbessern, weil dabei Endorphine freigesetzt werden, auch bekannt als das „Glückshormon“, und im Garten bekommen Sie reichlich Bewegung.
4. Verantwortungsgefühl
Gärtnern vermittelt nicht nur ein Gefühl von Erfolg, sondern auch Verantwortung. Oft kümmern wir uns eher um andere Dinge als um uns selbst – und das gilt auch für Pflanzen.
Wenn wir beobachten, wie unser Garten wächst, entwickeln wir eine fürsorglichere Haltung ihm gegenüber und möchten letztlich gut für ihn sorgen. Es lehrt uns, Verantwortung für die Lebewesen zu übernehmen, die in unserer Obhut sind, und gibt uns ein Gefühl von Sinn sowie eine tiefere Verbindung zur Natur. Es ist ein erfüllendes Gefühl, sich um etwas zu kümmern, das von Ihnen abhängt – und das ist letztlich gut für unsere mentale Gesundheit.
5. Mit einer Gemeinschaft in Kontakt kommen
Gärtnern kann eine gemeinschaftliche Aktivität sein, und soziale Kontakte sind für unsere mentale Gesundheit so wichtig. Ob Sie eine Schrebergartenparzelle haben und sich mit anderen Parzellenbesitzern austauschen, oder Teil einer Gartengruppe sind, um Tipps und Tricks zu teilen – Gärtnern fördert Teamgeist.
Es ist eine großartige Gelegenheit, neue Beziehungen aufzubauen, indem man ein gemeinsames Interesse teilt. Wir sind von Natur aus soziale Wesen, und jemanden zu haben, mit dem Sie Ihre Gartenwelt teilen können, ist ein großer mentaler Vorteil des Gärtnerns.
6. Verbessern Sie Ihre Umweltbilanz
Bei Irrigatia setzen wir uns dafür ein, Gärten ein Stück grüner zu machen – im Aussehen und in der Praxis. Das Gefühl, zu etwas Größerem beizutragen, ist großartig für unsere mentale Gesundheit, und Gärtnern ist ein guter Weg, genau das zu tun.
Wenn Sie Ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen, bleibt alles nah am Zuhause, und Sie reduzieren dabei Ihren CO2-Fußabdruck sowie den Einsatz von Einwegplastik. All das sind wirksame Wege, um Ihre Umweltbelastung zu verringern, den Planeten glücklich zu halten und Ihnen selbst das gute Gefühl zu geben, Ihren Beitrag zu leisten.
7. Steigern Sie Ihr Vitamin D
Wir würden es versäumen, einen der wichtigsten Gründe nicht zu erwähnen, warum wir so gern in den Garten gehen – die Sonne!
Es ist wichtig, dass Ihr Körper genug Vitamin D bekommt, damit Sie stark bleiben, und schon 30 Minuten Sonnenlicht am Tag reichen aus, um von den Vorteilen zu profitieren. Zeit in der Sonne kann außerdem einer saisonalen affektiven Störung (SAD) vorbeugen und Ihren Serotoninspiegel erhöhen, was entscheidend ist, um Ihre Stimmung zu verbessern und die mentale Gesundheit zu fördern.
8. Kontinuierliches Lernen
Etwas Neues zu lernen tut uns gut, und im Garten gibt es immer etwas zu lernen oder eine neue Fähigkeit zu entwickeln. Gärtnern ist ein lebenslanges Lernen, das zu kontinuierlicher persönlicher Weiterentwicklung anregt und Geduld fördert.
Ob Sie Anfänger sind und gerade erst anfangen oder ein erfahrener Gärtner, der seit Jahren dabei ist: Das Lernen durch Gärtnern stärkt eine positive Denkweise, die weit über den Garten hinaus wirkt.
Wir hoffen, wir konnten Sie dazu inspirieren, mit dem Gärtnern anzufangen und in dieser World Wellbeing Week für Ihre mentale Gesundheit und Ihr körperliches Wohlbefinden in den Garten zu gehen! Weitere Gartentipps finden Sie in unseren neuesten Blogs.
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